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Entwicklung Fahrerassitenzsysteme

Wir verfügen über zahlreiche Erfahrungen in der Entwicklung von automatischen Fahrsystemen und haben bereits verschiedene Arten von Entwicklungsdienstleistungen für automatisierte Fahrsysteme für große Automobilhersteller und Automobilsystemlieferanten bereitstellen können. Die Palette der angebotenen Dienstleistungen umfasst die Entwicklung der Fahrerassistenzsystemarchitektur, die Entwicklung der Kombination von Umgebungswahrnehmungssensoren, die Hardwareauswahl, die Verarbeitung von Sensorinformationen und die Datenfusion sowie die Konstruktion von Steuerungssystemen für alle Arten von Fahrzeugaktoren. Zurzeit umfassen die entworfenen Systeme traditionelle Fahrerassistenzsysteme der Stufe 1, Teilautomatisierungssysteme der Ebene 2 und die neuesten Systeme der Stufe 3 an automatisierten Fahrzeugen.

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Im Bereich der Entwicklung bieten wir Ihnen einen stabilen Entwicklungsrahmen und einen ausgereiften Entwicklungsprozess basierend auf unseren im Laufe der Jahre gesammelten Erfahrungen und Know-how. Das Framework kann die Stabilität und die funktionale Sicherheit der entwickelten Systeme garantieren. Unsere Entwurfsmethoden und -prozesse bieten unterschiedliche Möglichkeiten und maximale Flexibilität. Je nach Systemanforderungen bieten wir all unseren Kunden maßgeschneiderte Dienstleistungen sowie kundenspezifische Designs und Hardware-Auswahlservices an. Wenn kundenspezifische Hardware vorhanden ist, können wir auch eine Hardwarekalibrierung bereitstellen und Systeme basierend auf den Kalibrierungsergebnissen entwerfen. So kann unter Berücksichtigung der Designanforderungen verschiedener Systeme die Optimierung des Preis-Leistungs-Verhältnisses gewährleistet werden.
Validierung von Fahrerassistenzsystemen

Auf dem Gebiet der Fahrerassistenzsystem-Validierung bieten wir verschiedene Validierungsdienste gemäß dem internationalen Standard ISO26262 an, die den gesamten Entwicklungsprozess von Fahrerassistenzsystemen abdecken können. Zu den angebotenen Dienstleistungen gehören die Model-in-the-Loop-Tests für das konzeptionelle Systemdesign, die Software-in-the-Loop-Tests für die Softwareentwicklung, die Hardware-in-the-Loop-Tests für die Systemhardwareentwicklung und die Straßentests mit Echtfahrzeugen.

Bei der Validierung, die den gesamten Entwicklungsprozess begleitet, arbeiten wir mit erfahrenen technischem Personal, welches nicht nur Systemtests durchführt, sondern ebenfalls Teststrategien und Testfälle entwickelt. Somit kann die maximale Testabdeckung der Validierungstests sichergestellt und Systemfehler frühzeitig identifiziert werden, sodass das Risiko einer möglichen großräumigen Fehlersuche und Rekonstruktion in einer späteren Entwicklungsphase reduziert werden kann. Darüber hinaus können wir die bestehenden Validierungsstrategien optimieren, den Testumfang auf einen geeigneten Umfang reduzieren und Kosten- sowie Zeiteinsparungen erzielen.


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Testgeräte für die Entwicklung und Validierung von Fahrerassistenzsystemen

ZD automotive hat verschiedene Testwerkzeuge und -vorrichtungen für die Entwicklung und Validierung des Fahrerassistenzsystems entwickelt, z.B. Simulations-basierte Testumgebung, mobiles Verkehrsinformationssammelsystem und automatisierter Fahrprototyp.


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Die simulationsbasierte Testumgebung kann den Straßenverkehr und die Fahrumgebung in einer virtuellen Computerumgebung reproduzieren, um effizient und bequem zu testen, ob das Fahrsystem die erwarteten Fahraufgaben in verschiedenen Fahrumgebungen erfüllen kann. Diese Art von Testumgebung wird als eine der wichtigsten Validierungsmethoden für automatisierte Fahrsysteme angesehen. Neben der simulationsbasierten Testumgebung bieten wir auch High-Fidelity-Physikmodelle von Fahrzeugkomponenten wie Millimeterwellenradarmodell, Lidarmodell und Fahrdynamikmodell, die mit den meisten bekannten Simulationssoftware kompatibel sind. So ist es möglich, den Kunden mehrere Optionen zur Verfügung zu stellen, um genauere Testdaten zu erhalten und bessere Validierungsergebnisse zu erzielen.

Das mobile Verkehrsinformationssammelsystem hilft Kunden, reale Verkehrsbedingungen und Fahrumgebungsinformationen zu erhalten und aufzuzeichnen. Durch das Laden dieser Informationen in die simulationsbasierte Testumgebung können die Kunden reale Straßenbedingungen erfahren und Informationen zur Fahrumgebung erhalten, um das System jederzeit und überall zu testen. Verglichen mit der herkömmlichen Ein-Test-pro-Änderung-Methode, die bei jeder Änderung des Systems einen realen Fahrzeugtest durchführt, kann diese Methode eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis erzielen.

Durch einen automatisierten Fahrprototyp können wir unseren Kunden die Möglichkeit bieten, einen Systemprototyp zu bauen. Unter der Prämisse der Hardware-Generalisierung können wir Prototypen bauen, die den Kunden eine programmierbare Systemschnittstelle zur Verfügung stellen, so dass Kunden die Algorithmen der Sensor-Datenverarbeitung, die Algorithmen für System-Controller und den Systemalgorithmus nach Wunsch gestalten lassen können. Darüber hinaus kann der Prototyp für eine intuitive Freigabe neuer Produkte und Funktionen genutzt werden.